Monywa nach Tamu (Grenze Indien)

23.5.2014 Monywa –Maungdaung (oder so aehnlich) 48km

Wir verliessen Monywa spaet auf der Hauptstrasse in Richtung Norden. Ich erinnerte mich daran, dass ich im Februar letzten Jahres schon einmal hier war, als wir in einem sehr noblen Hotel hausen mussten, weil alles andere ausgebucht war.

Wir fuhren gemaechlich bis nach Bodalin, wo Katya, Mirko und ich fuer 5 Stunden in einem Restaurant sassen und auf die anderen warteten. Der Rest der Gruppe folgte einer Landstrasse zu einem Vulkankrater. Dort besuchten sie eine Spirulina Farm. Spirulina ist eine Alge, welche unter dem Mikroskop eine Spiralform aufweist. Sie schauten sich die gesamte Anlage an und brachten uns Nahrungszusatz und Mundspuehlung aus den Algenextrakten mit. Auf dem Beipackzettel stand, dass die Einnahme fuer alle Altersgruppen UND Religionen geeignet sei.

Gegen drei Uhr fuhren wir dann los. Wir hatten die Wahl zwischen der normalen Strasse und einer „Abkuerzung“, welche querfeldein fuehrte und auf meiner Karte gar nicht eingezeichnet war. Ich waere lieber auf der geteerten Hauptstrasse geblieben, aber die anderen wollten die Landstrasse nehmen. Zu Beginn sah das Ganze auch recht gemuetlich aus. Geteerte Strasse, kein Verkehr und ueberall erfreute Menschen am Strassenrand.

Bald jedoch wurde die Strasse zur Rumpelpiste und wir kamen nur langsam vorwaerts. Da sich das Wetter verschlechterte, suchten wir Schutz in einem Tempel. Wir blieben eine Weile und beschlossen dann, gleich die Nacht dort zu verbringen. Die Moenche hatten nichts dagegen und so begannen wir, unsere Haengematten aufzuhaengen. Bald war das halbe Dorf anwesend, bestaunte uns, verfolgte jede unserer Bewegungen. Sie fuetterten uns mit Mangos und Brot, was sehr lieb war.

Mike und Chris kochten Suppe fuer uns, so dass wir eine warme Mahlzeit geniessen konnten, bevor wir in den Haengematten baumelten. Nach einer Kuebeldusche schlief ich erstaunlich gut in meiner Haengematte.

24.5.2014 Maungdaung – Ye-U 79km

Die anderen waren schon wach, als ich aufstand. Wir fruehstueckten Katyas Oatmeal und machten uns dann auf den Weg. Am Vorabend hatte die Dorfbevoelkerung uns unter Kopfschuetteln einen Weg aufgeschrieben durch die abgelegenen Doerfer. Ein Polizist auf dem Motorrad fuhr mit uns. Die Strasse verschlechterte sich immer mehr. Bald war nur noch Sand uebrig und wir mussten die schweren Raeder schieben. Mein Rad fiel hin und meine Laune verschlechterte sich zunehmend. Waeren wir doch auf der geteerten Strasse geblieben!

Es war heiss und anstrengend, aber wir hatten nun keine Wahl mehr. Der Polizist fuehrte uns schoen brav durch das Labyrinth an kleinen Landstrassen. In den Doerfern wurden wir angestarrt, man hatte wohl noch nie Auslaender gesehen dort.

Irgendwann kamen wir dann dank der Hilfe unseres Guides auf einen Damm und die Strasse wurde besser. Auch besserte sich die Laune. Mit Hilfe des kleinen Fotobuchs, in welchem man auf Fotos zeigen kann, damit man sich mit Einheimischen verstaendigen kann, fanden wir heraus, welche Landstrasse zurueck auf die gute Strasse fuehrte. Es dauerte noch beinahe 20km, bis wir den Luxus der Hauptstrasse wieder geniessen durften. Danach kamen wir wieder sehr schnell voran. Die Landschaft war wunderschoen und in weiches Licht getaucht. Ueberall Reisfelder, weisse Pagoden und riesige, uralte Baeume. Leider begann es zu regnen, so dass wir eine Weile Unterschlupf suchen mussten.

Wir hatten durch die „Abkuerzung“ jedoch eher einen Umweg gemacht. Auf der Hauptstrasse waren wir naemlich nur gerade 18km weiter, als zuvor!

Chris und Mike waren viel frueher in Ye-U, so dass sie sich um eine Uebernachtungsgelegenheit kuemmern konnten. Alle Hotels waren bereits ausgebucht. Wir hatten jedoch Glueck und eine Hotelbesitzerin liess uns auf dem Dach ihres Hotels uebernachten. So hatten wir ein Freiluftzimmer fuer 2.5 Dollar pro Person. Wir richteten uns ein, einige spannten die Haengematten und andere bauten die Zelte auf. Spaeter wurden wir dann von der Privatschule nebenan zu einem unglaublich leckeren Abendessen eingeladen. Sie wollten kein Geld dafuer und tischten immer mehr Reis, Cola und Suppe auf. Die Gastfreundschaft der Menschen in Burma beruehrt mich taeglich mehr und mehr!

25.5.2014 Ye-U nach "out of nowhere" 70km

Mitten in der Nacht zog ein gewaltiger Sturm auf. Fuer lange Zeit regnete es in Stroemen, wie ich es noch selten in Asien gesehen hatte. Wir waren alle wach und standen auf dem Dach, schauten dem Gewitter zu. Ein kleiner See bildete sich, so dass die anderen ihre Zelte wegruecken mussten. Ich wurde in der Haengematte total verstochen, schlief beinahe nicht.

Als wir das Dorf verliessen, wurde die Strasse bald schon zu einem Feldweg, dann zu einer Sandpiste. Wir litten sehr, da zu allem Uebel uns noch einige Steigungen das Leben schwer machten. Wir schoben die Raeder oft, es war enorm hart.

Leider fanden wir kein Dorf, so dass wir bei einer improvisierten Huette irgendwo im Outback unsere Zelte aufschlugen und die Raeder unter das Dach stellten. Ich war froh, dass ich noch Nudeln vom Mittagessen eingepackt hatte.

An Schlaf war nicht wirklich zu denken. Es war zu heiss! Immer wenn ich das Zelt verliess, waren tausend Kaefer und Fliegen an mir, es fuehlte sich an, wie in einem Horrorfilm!!!

26.5.2014 "out of nowhere" nach Thickegyin 65km

Am Morgen wachten wir nach einer beinahe schlaflosen Nacht auf. Mitten in der Nacht war ein Sturm aufgezogen, so dass wir die Zelte in den Unterstand bringen mussten. Danach fand ich keinen Schlaf mehr; es war zu heiss im Zelt!

Wir packten beinahe wortlos die Raeder und begaben uns wieder auf die sandige Strasse, welche mit unzaehligen Loechern uebersaeht war. Es war enorm schwierig vorwaerts zu kommen. Wir fuhren anschliessend langsam durch das schwierige Gelaende. Ich hatte wirklich zu kaempfen! Das Rad ist schwer beladen, ich musste aufpassen, dass ich nicht hinfiel.

Es folgten Anstiege, welche beinahe unmoeglich zu bewaeltigen waren. Die Strasse wurde nicht besser, ich war muede und hatte keine Kraft mehr! Wie durch ein Wunder schaffte ich es ueber all die Huegel. Ich schob das Rad jeweils 5 Schritte, machte anschliessend eine Pause. Das war wohl das schwierigste, was ich in meiner Radkarierre je erlebt habe.

Eigentlich wollte ich nach dem Mittagessen Autostopp machen, jedoch war der ganze Tag ueber kein Auto mehr auszumachen auf den Strassen.

Als wir bei einem kleinen Zelt anhielten, schenkten uns die Bewohner eine ganze Flasche Honig. Unglaublich!

Irgendwann verlor ich die anderen aus den Augen und fuhr ganz alleine durch die Wildnis Burmas. Ich hatte keine Ahnung, wo ich war, ob es die richtige Strasse war und ob ich jemals in Kalewa ankommen wuerde. Das war einerseits ziemlich beaengstigend, andererseits auch schoen, so ganz alleine mit der Natur zu sein.

Nach endlos kraefteraubenden Kilometern erreichte ich eine kleine Siedlung, wo Chris und Mike schon warteten. Ein Burmese, welcher sehr gutes Englisch sprach, vermittelte uns zwei Haeuser, welche wir belegen duerfen!

Augenblicklich war auch die gesamte Bevoelkerung dort und schaute uns zu. Sogar als ich duschte (in ein Tuch eingewickelt), standen die Kinder um mich herum und schauten mir zu!!!

Danach haengten sich die Kinder foermlich an mich. Ich hatte keine freie Sekunde mehr. Es war sehr suess aber auch anstrengend. Ein Maedchen ging nach Hause und zog sich einen schoeneren Rock an fuer mich.

Nach einer Weile schickten wir die Kinder weg und sie gingen auch alle sogleich. Es war ein echt tolles Erlebnis.

Spaeter tauchte aus dem Nichts ein Junge auf vor unserem Haus, hielt mir eine Petflasche hin und sagte: „Honey“. Danach verschwand er so schnell, wie er gekommen war und liess mich mit dem geschenkten Honig etwas verdutzt stehen. Unglaublich!!!

Wir waren jedoch alle einfach nur total fertig von der Strecke. Sogar Katya sagte, dass dies wohl die beinahe schwierigste Strecke war, welche sie je zurueckgelegt hatte.

27.5.2014 Thickegyin nach Kalewa 40km

Wir starteten in der Hoffnung, dass wir das Schlimmste hinter uns haben, die Strasse besser werden wuerde. Dies machte am Anfang auch den Anschein, aber bald schon wurden wir eines Besseren belehrt. Es folgte eine Sandstrasse mit Loechern und zu allem Elend noch mehr Berge asl am Tag zuvor. Ich begann, einiges an Gepaeck auf dem Ruecken zu tragen, weil ich beinahe keine Kraft mehr hatte, mein Rad durch den Sand die Berge hochzuschieben. Man kam wirklich beinahe nicht mehr vom Fleck und bei jedem Halt rollte das Rad wieder etwas rueckwaerts.

So schleppten wir uns den ganzen Tag dahin, bei ca.40 Grad Hitze. Nach einem kurzen Rast folgte wieder ein moerderischer Aufstieg. Irgendwann blieb ich einfach stehen, wollte nur noch sterben und verfluchte mich dafuer, solche waghalsigen Sachen zu machen! Meine Arme schmerzten vom Schieben, die Beine vom Strampeln und die Sonne brannte, was mir wieder in Erinnerung rief, dass ich wohl nicht genuegend Wasser bei mir hatte. Ich kam wirklich ans Ende meiner Kraefte! Das Schlimme war die Gewissheit, dass ich irgendwo im burmesischen Dschungel war, keine Zivilisation in Sicht und niemand, der mich hier je finden wuerde...

Bei einer Bruecke kam mir dann ein riesiger Truck entgegen. Der Fahrer kurbelte das Fenster runter und hielt mir wortlos eine angebrochene Flasche Wasser hin und fuhr weiter! Unglaublich!!! Genau, was ich in diesem Moment brauchte!

Irgendwann wurden meine Gedanken und meine Wuensche erhoert. Nachdem wir nun tagelang kein Auto gesehen hatten, kam doch tatsaechlich ein Pickup hinter mir den Berg hoch. Ich hielt in an und die beiden Maenner nahmen mich mit! Ich konnte mein Glueck kaum fassen! Total erschoepft liess ich mich ueber weitere riesige Huegel chauffieren und war so unendlich dankbar dafuer. Ich weiss nicht, ob ich dies jemals alleine geschafft haette. Es ist jedoch schon sehr erstaunlich, welche Kraefte man aufbringt, auch wenn man total am Ende ist!

In Kalewa wartete ich dann auf Chris und Mike, welche auch total am Ende waren. Mike sagte: „I just wanna die!! In the two years of cycling, this has been the most difficult road ever!”

Wir liessen uns dann nach einer Erholphase von einem kleinen Holzboot ueber den Fluss fahren. Die Raeder wurden abenteuerlich eingeladen und schaukelten gefaehrlich unterwegs. Ich zwang mich, nicht hinzuschauen und zu vertrauen J.

In Kalewa war der Sand am Boden dann so heiss, dass ich mir die Fuesse verbrannte und nicht einmal mein Rad vom Boot wegschieben konnte. Dies zur Belustigung der einheimischen Bevoelkerung, welche uns schon gespannt erwartete.

Wir assen anschliessend Nudeln in einem Restaurant. Chris und Mike wollten nach den Strapazen in Kalewa bleiben, ich entschied mich, per Pickup nach Kalay Myo zu fahren, da ich dringend Internetanschluss brauchte.

So wurde mein Rad auf das Dach des Autos verladen und ich durfte mich mit etwa 20 Kohlesaecken und 10 Personen in das offene Auto zwaengen. Die Fahrt war ziemlich abenteuerlich, aber ich war zu muede, mich darum zu scheren.

In Kalay Myo angekommen fuhr mich der nette Fahrer des Pickups zu einem Hotel, wo ich trotz ueberteuertem Preis blieb. Das erste Mal seit drei Tagen konnte ich duschen, was sich selten so gut angefuehlt hatte! Ich muss fuerchterlich gestunken haben!

28.5.2014 Kalay Myo – Tamu 120km mit dem Bus

Ich schlief aus, um mich von den Strapazen zu erholen. Als ich anschliessend bezahlen wollte, wurde mir mitgeteilt, dass ich nicht mit Kreditkarte bezahlen koenne, obschon mir die Dame am Vorabend was anderes erzaehlt hatte.

Danach wurde mir mitgeteilt, dass das Busunternehmen, welches am Abend zuvor bestaetigt hatte, mich um zwoelf Uhr abzuholen, mich nun nicht mehr nach Tamu mitnehmen wollte, da ich keine Bewilligung fuer die Region hatte. Ich geriet kurz in Panik, da ich unbedingt nach Tamu musste, um die anderen dort zu treffen, da wir nur als Gruppe nach Indien weiter reisen koennen. Ich packte schnell all meine Sachen zusammen und verliess das Hotel so schnell als moeglich, um auf eigene Faust eine Transportmoeglichkeit zu finden.

Zuerst fuhr ich zur Busstation, doch dort wurde mir mit Haenden und Fuessen mitgeteilt, dass es keinen Bus nach Tamu gab. Ich fuhr ins Dorft. Dort hatte ich mehr Glueck. Ein Pickup nahm mich bis in die Haelfte mit. Der Fahrer war aelteren Semesters und super nervoes. Waehrend der Fahrt zaehlte er Geld oder schaute zum Seitenfenster raus. Mitten auf dem Weg, irgendwo im Niemandsland hielt er ploetzlich an und sprang aus dem Auto. Er lehnte seine Stirn an die Fahrertuer und begann laut zu beten! Alle anderen Fahrgaeste schlossen die Augen und schienen andaechtig zuzuhoeren. Das Ganze dauerte sicher zehn Minuten. Dann stieg er wieder ein und fuhr weiter. Ich war ziemlich verwirrt.

Nach einer Weile hielt er wieder an und diesmal erblickte ich Katyas Fahrrad! Ich sprang aus dem Auto und rannte zum Unterstand, wo sie und Chris in Haengematten ausruhten. Sie war so erfreut, mich zu sehen, umarmte mich und sagte, sie haette mich so vermisst. Wir hatten nur ganz kurz Zeit zu sprechen, da der Fahrer schon wieder in den Wagen kletterte. Von den anderen fehlte jede Spur, aber ich hatte keine Zeit mehr, Fragen zu stellen. Wir winkten uns zu, wuerden uns am naechsten Tag in Tamu treffen.

In Kamphet angekommen, wurden meine Sachen ausgeladen und mir wurde verstaendlich gemacht, dass ich warten solle.

Nach einer Weile meinte ein Junge, welcher sehr gut Englisch sprach:“Now go to Tamu in three wheel bus.“ Oh je!!! 50km in einem Motorrad-Taxi (Tuktuk)...Mein Rad wurde an der Seite befestigt und das Gepaeck und sieben weitere Passagiere in das kleine Gefaehrt gequetscht.

Bald schon kamen wir zu einer Bruecke, welche gesperrt war, weil der Boden fehlte. Das Tuktuk musste einen Umweg nehmen und durch einen Fluss fahren (ich sah mein Bike schon baden gehen...) und wir mussten ueber schmale Stahltraeger gehen, ohne Fussboden, so dass man direkt in die Tiefe blicken konnte. Das war vielleicht eine Mutprobe!

Die Fahrt fuehrte ueber eine wunderbar geteerte Strasse durch ein unglaublich schoenes Tal. Ueberall Fluesse, kleine Huetten, Palmen und viel Wiesen, im Hintergrund die Berge. Es kam mir vor, wie eine Fahrt durchs Paradies!

Kurz vor Tamu kamen wir an einen Checkpoint. Ich dachte schon, dass die Fahrt hier zu Ende sei, weil mein Permit in Tamu auf mich wartet und ich es noch  nicht bei mir habe. Die Officers durchkaemmten meinen Pass und stellten mir viele Fragen. Schliesslich liessen sie mich weiter fahren.

In Tamu wurde ich sogleich zu einem tollen kleinen Hotel gefahren, wo mich ein unglaublich netter und hilfsbereiter Rezeptionist erwartete. Ich fuehlte mich von Anfang an super wohl. Spaeter kam dann der Officer vom Immigrationsbuero extra in mein Hotel, um mir zu sagen, das die Bewilligungen von der Regierung eingetroffen seien und wir morgen bei ihm im Buero die Papiere abholen koennen. Good news!

Im Hotel erklaerte mir dann ein Einheimischer, dass wir die schlimmste Strasse gewaehlt haben, um von Monywa nach Kalewa zu gelangen. Ja, das habe ich gemerkt! Er meinte, ich haette nun eine bleibende Erinnerung....das kann man wohl so sagen....

29.5.2014  Tamu –Moreh (Indien) 4km

Ich erwachte spaet, fruehstueckte die Resten des Abendbrots und lungerte im Hotel herum. Schon bevor zehn Uhr klopfte der Rezeptionist an meine Tuer. Meine Freunde seien hier! Ich war ziemlich ueberrascht, packte schnell meine Sachen und ging in die Lobby. Katya und Mirko waren dort und umarmten mich freudig. Wir warteten dann auf den Rest der Truppe. Alle waren total uebermuedet und fertig. Minsung legte sich auf die erstbeste Bank und schlief sofort ein.

Sie erzaehlten mir von ihren Abenteuern, anschliessend gingen wir essen und Geld wechseln.

Danach begaben wir uns zur Grenze. Im Immigrationsbuero mussten wir lange warten, bis all unsere Bewilligungen angeschaut waren und sie unsere Paesse gestaempelt hatten.

Anschliessend fuhren wir ueber eine Holzbruecke und verliessen das wunderschoene Burma.